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Helfen Sie: Crowdfunding für Portalausbau und Stiftungsgründung zur Unterstützung von Justizgeschädigten

Juli 14th, 2014 · 2 Kommentare

Fred Schumacher: Reagieren Sie auch fassungslos und wütend, wenn Sie lesen, dass die bayrische Hypovereinsbank mit tatkräftiger Hilfe willfähriger Richter einen Menschen für Jahre in psychiatrische Kliniken gesperrt hat? Gustl Mollath´s „Verbrechen“ war gewesen, dass er öffentlich darüber gesprochen hatte, dass seine damalige Ehefrau im Auftrag dieser Bank reichen Kunden bei Schwarzgeldverschiebungen und Geldwäsche geholfen hatte. Es gab einen internen Revisionsbericht der Bank, der Mollath´s Argumente bestätigte. Die Bankchefs haben diesen Bericht acht Jahre lang im Safe versteckt, Jahre, in denen ihr unschuldiges Opfer gegen die Bank und ihre Helfershelfer in Richterroben um seine Befreiung kämpfen musste.

Vor sieben Jahren hatte ich eine Idee. Basierend auf der Überlegung, dass Videos für die Präsentation von Produkten und Dienstleistungen im Internet für Firmen immer wichtiger werden, entwickelte ich ein Online-Branchenverzeichnis. Vor 130 Jahren hat ein Amerikaner zum ersten Mal ein Branchenbuch mit gelben Seiten gedruckt, mittlerweile war die gelbe Farbe in mehr als 100 Ländern zum Symbol für Firmenverzeichnisse geworden und in Deutschland hat die Post ca. 80 Jahre nach Erfindung der Yellow Pages erstmals ihr damaliges Branchenbuch „gelbe Seiten“ genannt.

 

Ich kam im Traum nicht auf die Idee, mein Portal „gelbe Seiten“ zu nennen, sondern völlig logisch „gelbeVideos“. Ich habe natürlich auch nie die gelbe Farbe der gelben Seiten verwendet, sondern absichtlich eine andere, weit entfernt vom Farbton der Deutschen Telekom AG.

 

Weniger als eine Woche nach Start von gelbevideos.de legte der Konzern Deutsche Telekom AG über sein Tochterunternehmen Deutsche Telekom Medien GmbH los mit seinem Vernichtungsfeldzug gegen meine damalige GmbH als Betreiber und mich als Person. Und sie nutzen bis heute ebenso ihre Helfershelfer in der deutschen Justiz wie die Hypovereinsbank das im geschilderten Fall in Bayern tat.

 

Geklagt haben sie beim Landgericht Hamburg, gleich zwei Klagen, gegen die GmbH und gegen mich, jeweils Streitwert 250.000 Euro, dessen Höhe wurde niemals logisch begründet, vom Gericht aber immer wieder bestätigt.

 

Seitdem habe ich die GmbH verloren, lebe von weniger als dem monatlichen Existenzminimum, habe 10 Tage Ordnungshaft in Berlin-Plötzensee abgesessen, weil ich mich weigerte, die Seite zu schließen.

Weitere Artikel dazu finden Sie hier im Blog http://blog.gelbevideos.com/category/gelbe-seiten-wirtschaftskrieg

 

Sie haben mich aus Deutschland vertrieben, seit 2010 wurde das Portal von einer von mir gegründeten Einzelfirma in der Schweiz gemanagt, es gelang mir, diese 2012 in eine kleine Schweizer AG umzuwandeln, alles das, um der deutschen Justiz zu entkommen.

 

2012 haben sie auch die AG vor Gericht gezerrt, natürlich wieder beim Landgericht Hamburg. Das erstinstanzliche Urteil ging aus wie zu erwarten, die AG müsse das Portal schließen. Aufgrund enthüllender Tatsachen über die Bericht-erstattende Richterin der Kammer 15 des LG Hamburg, welche mir leider erst nach dem Urteil bekannt wurden, hat die AG Strafanzeige wegen Rechtsbeugung erstattet. Hier eine bereits zigtausend mal gelesene Pressemitteilung dazu: http://www.openpr.de/news/756112.html

 

Das Verfahren liegt nun beim Oberlandesgericht, welches nach rechtsstaatlichen Grundsätzen handelnd das erstinstanzliche Fehlurteil nur aufheben kann. Wenn nicht, muss es weitergehen zum Bundesgerichtshof.

 

Wer krassen Rechtsbeugungen zugunsten von Konzernen und anderen Manipulationen gegen den normalen Bürger wirklich etwas Machtvolles entgegensetzen will, kann sich nicht auf das deutsche Justizsystem verlassen. Richter sind sich sicher, dass ihre Gefälligkeitsurteile fast immer im Dunkeln bleiben und ihre Opfer nur in ganz wenigen Ausnahmen den Schritt in die Öffentlichkeit schaffen.

 

Eine auf dieser Überlegung aufbauende Stiftung muss der deutschen Justiz die Grenzen der Willkür aufzeigen, nicht nur ein Mal, sondern dauerhaft, immer wieder. Dafür rufe ich Sie jetzt zu Ihrer Unterstützung auf. Zuvor noch ein paar Worte zum aktuellen Anlass.

 

Trotz aller Verfolgungen habe ich das Projekt vorangetrieben und es steht die alles entscheidende Weiterentwicklung von gelbevideos.com zum Kommunikationsdienstleister für Firmen, Vereine, Verbände und Freiberufler an, ein revolutionärer Schritt zugunsten der Nutzer. Das Portal wird für Sie arbeiten und Ihre Zielgruppe nach Ihren Vorgaben ansprechen, Tag für Tag, gleich ob Ihr Computer angeschaltet ist oder nicht.

 

Für die Neuprogrammierung und das neue Design, Videos dazu – alle Arbeiten werden per Ausschreibung an Firmen im deutschsprachigen Raum vergeben – rufe ich auf zu einem eigenen Crowdfunding. Gebraucht werden 40.000 Euro, danach stehen den Nutzern alle Social Media- und Videowerkzeuge für nur 49 Euro Jahresbeitrag rund um die Uhr zur Verfügung. Zielvorstellung eine Million Firmeneinträge aus dem deutschsprachigen Raum in den kommenden drei Jahren.

 

Ich verspreche im Auftrag der Aktionäre der AG, aus den Überschüssen des Portals eine Stiftung zu errichten mit folgenden Hauptanliegen:

 

  1. Anstellung von Rechtsanwälten und Übernahme aller Verfahrenskosten bei berechtigten Anliegen für Personen und Firmen. Damit wird auch die skandalöse deutsche Praxis der Prozesskostenhilfe (PKH) unterlaufen, die jedes Opfer eines finanzstarken Prozessgegners zuerst zum Bettelstab verurteilt, bevor sie greift

  2. Beginn einer Kampagne zur Abschaffung des Anwaltszwangs vor deutschen Land- und Oberlandesgerichten. Dieser Zwang kostet Menschen, die sich gegen ungerechtfertigte Abmahnungen und Klagen verteidigen wollen, zigtausende Euro. Die meisten Betroffenen verzichten wegen dieser Kosten zähneknirschend auf ihr Recht, zumal sie den Glauben an tatsächlich gerechte Urteile durch deutsche Gerichte längst verloren haben. Ohne den Einsatz von unverhältnismäßig viel Geld kann man kein Recht bekommen, also ist das Recht käuflich und damit zu Unrecht geworden

 

Helfen Sie durch Ihren Crowdfunding-Beitrag per Überweisung an:

Schumacher Media & Real Estate AG, Rheinfelden, Schweiz

IBAN: CH54 0588 1157 8446 4100 1

BIC: AHHBCH22XXX

Neue Aargauer Bank, Rheinfelden

 

Mit Paypal


 

Jeder Betrag hilft weiter. Das Geld wird zweckgebunden ausschließlich für die oben genannten Ziele eingesetzt. Ihr Crowdfunding-Betrag wird mit 10 % jährlich verzinst, Auszahlung am Ende jedes Kalenderjahres. Bitte geben Sie im Betreff Ihrer Überweisung Ihre komplette Adresse an, damit wir die Zins-Auszahlung zuordnen können.

Details erläutere ich auf Wunsch gerne im persönlichen Gespräch (Tel. 030 80 93 57 38 ), hier können Sie weitere Informationen per Email anfordern: info@gelbevideos.com

 

Unzählige sind jedes Jahr betroffen. Gleich ob es eine absurde Abmahnung ist, sie sich gegen ungerechtfertigte Abrechnungen von Versorgungs-Konzernen wehren wollen, oder berechtigte Forderungen gegen zahlungsunwillige Versicherungskonzerne durchsetzen müssen. Um Recht zu bekommen, muss man tief in die Tasche greifen, erst recht wenn ein übermächtiger Gegner Sie aufs Korn genommen hat, um Sie als Wettbewerber auszuschalten. Vielleicht waren Sie selbst schon in dieser Situation und hätten die Dienste einer Stiftung gebraucht. Eine Stiftung, die hier einspringt, wird allein schon dadurch, dass sie existiert und konkret für Betroffene die Verfahren durchzieht, die deutsche Justiz nachhaltig verändern. Ich habe Ihnen meine Erfahrungen mit der Deutschen Telekom AG geschildert und glauben Sie mir, ich werde alles dafür tun, die Stiftung so auszustatten, dass sie die Rechte Betroffener nachhaltig durchsetzen kann.

 

 

Weiterer Justizskandal, persönliche Diskriminierung:

 

Seit meinem Versuch, der deutschen Justiz durch Gründung einer kleinen Schweizer AG zu entkommen, haben sie sogar begonnen, mich gezielt als Person in die kriminelle Ecke zu stellen.

 

Im Jahr 2012 hielt ich mich in Kalkutta / Indien auf, entwickelte im Auftrag der AG verschiedene Programmvarianten mit indischen Programmierern und bereitete Kontakte für einen späteren Start eines Branchenverzeichnisses unter yellowvideos.in für Indien vor. Im Oktober erhielt ich – weitergeleitet vom Untermieter meiner damaligen Berliner Wohnung – eine Ladung zur Abgabe einer Vermögenserklärung beim Amtsgericht Berlin-Wedding.

 

Es gehört zu den Ungereimtheiten des deutschen Rechts, dass man zum Nachweis der Berechtigung des Erhalts der PKH sein Vermögen verloren haben muss und nur ein Minimaleinkommen verdienen darf, wenn man dann ein negatives Urteil erhält, aber dennoch die Kosten der Anwälte der Gegenseite zahlen soll. Ich sollte also trotz der damals gewährten PKH an die Telekom-Anwälte für mich als Person und für die seit Jahren nicht mehr bestehende GmbH ca. 6.000 € für die ursprünglich 2007 angestrengten Verfahren zahlen, oder eben im Oktober 2012 beim AG Wedding die Vermögenserklärung abgeben.

 

Sofort habe ich ein ausführliches Schreiben nach Berlin gefaxt und meine Bereitschaft erklärt, die geforderte Erklärung abzugeben. Zum Termin extra von Indien nach Berlin und dann wieder zurückzufliegen, war mir finanziell nicht möglich und nicht zumutbar, also habe ich vorgeschlagen, mir das Formular nach Kalkutta zu schicken, habe mich bereit erklärt, es auszufüllen und beim Generalkonsulat beglaubigen zu lassen. Ersatzweise habe ich um einen anderen Vorschlag gebeten und meine komplette Adresse und Telefonnummer in Kalkutta angegeben.

 

Ich habe am Tag nach Absendung des Faxes die zuständige Justizmitarbeiterin angerufen und erhielt die Bestätigung, dass das Fax gut lesbar angekommen war. Im Telefonat erfuhr ich, dass ich mit dem zuständigen Amtsrichter Köhnkow sprechen muss. Ich habe den Richter nach mehreren Versuchen zwei oder drei Tage später ans Telefon bekommen, er sagte, dass er die Akte noch nicht vorliegen habe, aber so wie ich ihm den Fall schilderte sei alles in Ordnung, er werde meine Situation berücksichtigen.

 

Dann habe ich von der Angelegenheit nichts mehr gehört bis mir Ende 2013 und Anfang 2014 als ich wieder in Europa war, verschiedene merkwürdige Reaktionen von Menschen auffielen, mit denen ich in einen geschäftlichen Kontakt getreten war. Es hat zwar niemand etwas konkretes gesagt, aber plötzlich hatte ich einen Verdacht und forderte eine Selbstauskunft bei der Schufa an. Der Inhalt der Auskunft enthüllte, dass Richter Köhnkow meine Situation berücksichtigt hat, indem er 2012 schlicht und einfach einen Haftbefehl gegen mich erlassen hat zur Erzwingung der Abgabe einer Vermögenserklärung.

 

Ich habe sofort die Aufhebung und Rückgängigmachung des zu Unrecht erlassenen Haftbefehls beantragt, gezwungenermaßen beim Amtsrichter Köhnkow und zugleich bei der Präsidentin des Amtsgerichts Wedding eine Dienstaufsichtsbeschwerde gegen besagten Herrn Köhnkow angestrengt. Und jetzt geht das Lehrstück weiter, wie deutsche Gerichte mit Bürgern bzw. deren berechtigten Anliegen umspringen.

 

Der Amtsrichter hat nach meinem Antrag im Januar 2014 sofort den Haftbefehl aus dem Jahr 2012 aufgehoben. Wenige Tage später hat er ihn wieder in Kraft gesetzt und die Sache zugleich ans übergeordnete Landgericht Berlin weitergegeben. Vermutlich stehen damit jetzt zwei Haftbefehle in der Auskunft, einer aus 2012 und einer aus 2014.

 

Ich habe sofort die zuständige Richterin, Frau Schön, beim Landgericht Berlin angerufen und gefragt, was sie von mir an Unterlagen braucht, um zu urteilen, dass der Haftbefehl als von Anfang an unrechtmäßig erlassen aus der Auskunft zu entfernen ist. Sie erklärte mir, sie brauche einen Nachweis, dass ich zum damaligen Zeitpunkt tatsächlich in Indien war, mein damaliger Brief reiche ihr nicht.

 

Zu meinem Glück besteht ja für Indien Visumpflicht und damit kann man Ein- und Ausreise per Stempel im Pass nachweisen. Ich habe der Richterin also den geforderten Nachweis in Form der entsprechenden Kopien geliefert. Dann kam das Urteil. Der Haftbefehl wurde aufgehoben, allerdings wurde im nächsten Satz das Urteil fast ins Gegenteil verkehrt mit der unfassbaren Behauptung, da ich ja den Nachweis mit Ein- und Ausreisestempel erst jetzt im Jahr 2014 erbracht habe, sei der Haftbefehl damals 2012 zu Recht erfolgt und ich müsse die Kosten des Verfahrens tragen.

 

Vierzehn Tage später kommt die Zurückweisung meiner Dienstaufsichtsbeschwerde gegen Amtsrichter Köhnkow, er habe Stellung genommen, dass er sich an ein Telefonat mit mir nicht erinnern könne und aufgrund seiner langjährigen Tätigkeit als Richter gebe es keinen Anlass an seiner Ausführung zu zweifeln, kein Wort zu dem 2012 gefaxten Schreiben.

 

Im Mai habe ich eine Gegenvorstellung an die Landgerichts-Richterin Frau Schön geschickt, mit der Aufforderung, dafür zu sorgen, dass der unrechtmäßig erlassene Haftbefehl aus der Auskunft entfernt wird, das kann nur ein Gericht veranlassen, ansonsten bleibt er dort über viele Jahre stehen.

 

Ganz aktuell hat Richterin Schön meine Gegenvorstellung verworfen. Zwar hätte mein Schreiben vom Oktober 2012 meine damalige Adresse in Indien enthalten, das nutze mir aber auch nichts und jetzt wörtlich: „Auch war es keinesfalls ersichtlich, dass es sich bei der unter der im Briefkopf vom 4.10.2012 aufgeführten Telefonnummer um eine solche in Kalkutta handelt, unter der man sie hätte erreichen können.“ Die genannte Telefonnummer im Briefkopf beginnt mit der Ländervorwahl 0091 … Ich traue einem deutschen Richter intellektuell zu, dass er 0091 als die Vorwahl Indiens erkennt. Er wollte sie nicht erkennen, weil er lieber einen völlig unberechtigten Haftbefehl erlassen wollte, um einen der Deutschen Telekom AG missliebigen Bürger zu schädigen.

 

Ich zitiere die Ausführung des berühmten deutschen Rechtsanwalts Rolf Bossi zur deutschen Justiz und ihren Halbgöttern in Schwarz:

 

Die Justiz hat es 60 Jahre lang nicht geschafft, über sich selbst zu Gericht zu sitzen. Sie wird auch in Zukunft nicht zur kritischen Selbstkorrektur in der Lage sein, wenn man ihr das eigene Versagen nicht fortwährend wie einen Spiegel vor die Nase hält. Gerade deshalb ist es immer wieder notwendig, nicht nur auf das Unrecht der NS-Justiz zu verweisen, sondern auch die Folgen aufzuzeigen, die es für die Rechtsprechung der Bundesrepublik und die Mentalität ihrer Halbgötter in Schwarz nach sich gezogen hat.“

 

Helfen Sie durch Ihren Crowdfunding-Beitrag per Überweisung an:

Schumacher Media & Real Estate AG, Rheinfelden, Schweiz

IBAN: CH54 0588 1157 8446 4100 1

BIC: AHHBCH22XXX

Neue Aargauer Bank, Rheinfelden

 

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Drei Vorschläge für Nachrichten, um sie auf Ihrer Twitter-, FB- Google Plus…. Seite zu veröffentlichen:

 

Eine Unverschämtheit, wie der Kerl hier die deutsche Justiz darstellt, so was müsste verboten werden http://goo.gl/KOq75b

 

Crowdfunding Angebot für 10 Prozent Rendite und eine zu gründende Stiftung zur Hilfe für Justizgeschädigte http://goo.gl/KOq75b

 

Empfehlenswert: Crowdfunding für Portalausbau, Stiftungsgründung zur Unterstützung Justizgeschädigter http://goo.gl/KOq75b

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Tags: Crowdfunding · Demokratie · Justiz

2 Antworten bis jetzt ↓

  • 1 Siegfried Bastian // Sep 4, 2014 at 03:13

    Ich kann euere Seite bei mir einbinden im Themenbereich: Willkür in Deutschland

  • 2 Fred // Sep 4, 2014 at 08:10

    Würde mich freuen, gerne.

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