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Neuer Edathy Untersuchungsausschuss – die zu klärende Frage

Juli 3rd, 2014 · 1 Kommentar

F.S.: Setzten Bundeskriminalamt und Geheimdienste einen wegen seiner pädophilen Neigung erpressbaren Mann zuerst als Vorsitzenden des Bundestags Innenausschusses und dann des NSU- Untersuchungs-Ausschusses ein, um die Aufdeckung ihrer eigenen katastrophalen Fehlerserie zu behindern? Es gibt Beweise dafür, dass besagte Dienste schon 2004 über den Fund von Bildern nackter Kinder auf Edathy´s Bundestags-Computer informiert wurden. http://www.focus.de/politik/deutschland/brisante-zeugenaussage-it-experte-fand-schon-2004-nacktbilder-auf-edathys-pc_id_3749025.html

 

Insbesondere bei der Charakterisierung von Ergebnissen des NSU-Ausschusses haben beteiligte Abgeordnete und Beobachter von einer deutlich zutage getretenen Kumpanei von Mitarbeitern der Dienste mit dem nationalsozialistischen Untergrund und dessen Verbrechen gesprochen. In einer solchen Situation konnte den Geheimdiensten die Möglichkeit, die sich ihnen mit Edathy bot, nur wie ein „Gottesgeschenk“ erscheinen. http://blog.gelbevideos.com/demokratie/der-doppelte-nationalsozialistische-untergrund-nsu.html

 

Unabhängig von der Frage, ob die Behinderung der Untersuchungen durch Einwirken auf einen an der langen Leine geführten Herrn Edathy funktioniert hat oder nicht, allein der Versuch ist eine extreme Brüskierung demokratischer Grundsätze und der gesamten Gesellschaft. Das muss allen Beteiligten klar sein. Umso frappierender ist die Tatsache, dass in allen Verlautbarungen zum neuen Ausschuss genau diese entscheidende Frage mit allergrößter Sorgfalt umgangen wird. Beispielsweise hier: http://www.spiegel.de/politik/deutschland/edathy-untersuchungsausschuss-alle-fakten-zur-kinderporno-affaere-a-978520.html

Tags: Demokratie · Justiz

1 Antwort bis jetzt ↓

  • 1 Infoliner // Aug 6, 2014 at 13:18

    Ja genau, das geht auch noch deutlicher: Ist nicht vielleicht eine Voraussetzung für jeglichen sensiblen Posten dieses Systems, erpressbar zu sein?

    Von Schmidt (Beisitzer an Freislers Volksgerichtshof) über Schröder (Pennerbruder wurde immer mal aus der Schublade geholt) bis hin zum pädophilen ehemaligen Hamburger Bürgermeister, sicher sind dem Leser viele weitere Beispiele bekannt. Kein Wunder, daß immer weniger Menschen an so ein System glauben.

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