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Märchenstunde im Innenausschuss und die harte Realität – billigte Regierung Erpressungsmanöver?

Februar 20th, 2014 · 1 Kommentar

Jörg Ziercke, BKAF.S.: Mit seinem gestrigen Auftritt vor dem Innenausschuss des Bundestages bestätigt Bundeskriminalamts Chef Ziercke überraschend deutlich wenn auch unfreiwillig diesen vorgestern von mir hier im Blog vermuteten Tatbestand: BKA und Geheimdienste installierten den für sie wegen seines Bezugs von Kinder Pornografie problemlos erpressbaren Bundestagsabgeordneten Edathy im Januar 2012 als Vorsitzenden des Bundestags Ausschusses zu den Morden der Terrorgruppe Nationalsozialistischer Untergrund (NSU) und damit verbundenen katastrophalen Ermittlungs-Fehlern und Vertuschungen von Polizei, Justiz und Geheimdiensten. Damit wurden sie in die Lage versetzt, die gegen sie selbst gerichteten Untersuchungen zu steuern und so die brisantesten Enthüllungen zu unterbinden, also die deutsche und internationale Öffentlichkeit hinters Licht zu führen.

 

Mit verzweifelt anmutenden Fluchten und Finten versucht der BKA-Chef im Verein mit um das Überleben der großen Koalition fürchtenden Politikern die Aufmerksamkeit auf einen Zeitraum lange nach dem entscheidenden Skandal zu lenken. Er räumt ein, dass ganz so wie in meinem Blogbeitrag nachzulesen schon 2011 – also Monate vor Einsetzen des erpressbaren Edathy als Ausschuss Vorsitzenden – via Interpol das komplette Material über Kaufvorgänge und Besteller der Kinderpornografie beim BKA eingegangen war, 800 Käufer in Deutschland. Ziercke behauptet, das BKA habe erst am 15. Oktober 2013 von einem Polizeibeamten aus Nienburg, erfahren, dass Herr Edathy Kunde des kanadischen Pornoringes war. Das BKA hat also laut Aussage seines eigenen Chefs mehr als zwei Jahre gewartet mit der Einleitung von Untersuchungen zu dem Kinderpornografie und Pädophilen Komplex obwohl die Daten vorlagen.

 

Wie hat die oberste deutsche Polizeibehörde dann die Untersuchung gestartet? Laut Herrn Ziercke hat man das Material an alle Polizeidienststellen in Deutschland verteilt und – haste nicht gesehen – tatsächlich hat in Nienburg ein Polizeibeamter beim Studium der Liste den Edathy entdeckt und dann telefonisch das BKA auf diesen Fund aufmerksam gemacht, woraufhin man dort aus allen Wolken gefallen ist, aha. Beim BKA arbeiten 5.500 hochqualifizierte Mitarbeiter und normalerweise schicken die diversen Polizeidienststellen aus dem ganzen Land Material zur Auswertung ans BKA, in diesem Fall hat also das BKA zufällig mal die 800 Pornokäufer umfassende Liste an die ca. 240.000 Polizeibeamten im ganzen Land geschickt, um sie von denen auswerten zu lassen.

 

Nach dieser Erklärung bin ich überzeugter denn je, dass BKA, Bundesnachrichtendienst und Verfassungsschutz mit Hilfe führender Politiker genau den SPD-Abgeordneten installiert haben, den sie mit den ihnen vorliegenden umfassenden Daten über seine regelmäßigen Einkäufe an Pädophilen-Material über fünf Jahre hinweg in der Hand hatten. Es ging und geht nach wie vor um Aufklärung von Verbrechen, Morden, verübt von Neonazis im heutigen Deutschland und die Vorgänge stehen im Zentrum internationaler Aufmerksamkeit. Es ging bestimmt auch darum, solche Informationen über beispielsweise das BKA selbst von ausländischen Medien möglichst fernzuhalten:

 

Die Behörde wies bei ihrer Gründung und über längere Zeit danach einen ungewöhnlich hohen Anteil von ehemaligen Mitgliedern der NSDAP und Angehörigen der SS auf. Aufgebaut wurde sie unter der Leitung der Kriminalkommissare und ehemaligen SS-Angehörigen Paul Dickopf und Rolf Holle. …Noch 1959 waren zwei Drittel der Beamten im BKA-Führungspersonal ehemalige SS-Mitglieder, drei Viertel gehörten zuvor der NSDAP an. Nur zwei von 47 leitenden Beamten des BKA hatten keine NS-Vergangenheit, 33 waren ehemalige SS-Führer. …Selbst 1969 zählte noch ein Viertel des BKA-Führungspersonals zu ehemaligen SS-Mitgliedern, die Hälfte aller Beamten waren einst Parteimitglieder der NSDAP." Zitat: http://de.wikipedia.org/wiki/Bundeskriminalamt_%28Deutschland%29

 

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Ihr Fred Schumacher

Foto: Jörg Ziercke, BKA

Tags: Demokratie · Justiz

1 Antwort bis jetzt ↓

  • 1 rudi // Feb 22, 2014 at 13:51

    Der letzte Absatz führt in die völlig falsche Richtung. Das BRD Regime hat die Antifa und Neonazi-Gruppen selbst aufgebaut. Der Bezug zum deutschen Sozialismus ist ja wohl völlig daneben. Das Reich wurde komplett enthauptet. Die BRD ist genau die Gegenrichtung, nämlich deutschfeindlich und im Dienst von USrael. Durch die beiden Gruppierungen kann das BRD-Regime die Stimmung im Volk beliebig lenken. So hat der „Verfassungs“schutz die Türkenmorde eben der einen Unterabteilung angehängt. Das Magazin Compact hatte da bereits Berichte.

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