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Spannend, knallhart und dazu noch witzig, deutscher Polit-Thriller

28. Juli 2015 · Keine Kommentare

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Hier Graue Eminenzen als Geschenk anfordern lektorat@gelbevideos.com
Hier findet ihr eine ausführliche Buchbesprechung der deutschen Wochenzeitung „Costa del Sol Nachrichten“ Buchvorstellung

→ Keine KommentareTags: Thriller

Griechenland, EU, Troika, deutsche Notstandsgesetze…

1. Mai 2015 · Keine Kommentare

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Videoblog Beitrag zum Thema Griechenland und das Video der ZDF Satire Sendung "Die Anstalt" zu Griechenland, Troika und EU

→ Keine KommentareTags: Demokratie · EU

Automobilindustrie-Verband VDA zieht Falschinformationen zu TTIP zurück

25. März 2015 · Keine Kommentare

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TTIPMit beispielhaftem Einsatz erreicht die Verbraucherschutz-Organisation Foodwatch Erfolge im Bemühen um die Verbreitung der Wahrheit über die geplanten Freihandelsabkommen TTIP und CETA. Mit dem Skandal, dass deutsche Politiker wie Merkel und Gabriel bei jeder sich bietenden Gelegenheit wahrheitswidrig so tun als ob die Abkommen in der Bevölkerung akzeptiert seien, müssen wir uns alle ebenfalls befassen. Jetzt steht die Verhinderung der Abkommen auf der Tagesordnung. Hier die heutige Pressemitteilung von Foodwatch:

"Nach einem Offenen Brief der Verbraucherorganisation foodwatch hat auch der Verband der Automobilhersteller (VDA) Falschinformationen über das geplante Freihandelsabkommen zwischen der EU und den USA zurückgezogen. Er korrigierte Angaben unter anderem auf seiner Internetseite jazuttip.de und löschte ein Redemanuskript von Verbandspräsident Matthias Wissmann, in dem dieser ebenfalls die möglichen wirtschaftlichen Vorteile von TTIP viel zu groß dargestellt hatte. "Um Missverständnisse künftig gänzlich auszuschließen", werde die Studie künftig im englischen Wortlaut zitiert, schrieb der VDA in einem Brief an foodwatch. Zudem sei die Rheinische Post informiert worden – dem Blatt hatte Herr Wissmann in einem Interview ebenfalls falsche Angaben gemacht.

Der VDA hatte damit geworben, dass Europa durch TTIP mit einem großen jährlichen Anstieg der Wirtschaftskraft rechnen könne. Tatsächlich geht die Studie, auf die sich der VDA bezog, nicht von einem jährlichen Zuwachs aus, sondern von einem einmaligen, erst nach zehn Jahren eingetretenen Niveaueffekt. Insgesamt hatte die Automobillobby den Wachstumseffekt von TTIP  damit zehn Mal größer gemacht als in der Studie angegeben. foodwatch hatte VDA-Präsident Matthias Wissmann am 17. März in einem Offenen Brief zur Richtigstellung aufgefordert. Vor dem VDA hatten bereits der Bundesverband der Deutschen Industrie (BDI) und die arbeitgebernahe Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) Falschinformationen zu TTIP nach einem entsprechenden Hinweis von foodwatch korrigieren müssen.

"VDA, BDI, INSM: Es ist beispiellos, wie die TTIP-Befürworter die möglichen Chancen des Abkommens aufblasen und die Risiken leugnen", kritisierte foodwatch-Geschäftsführer Thilo Bode. "Diese Desinformationskampagne,  mit dem Ziel, den Bürgern  das Freihandelsabkommen unterzujubeln, zeigt, worum es wirklich geht: TTIP nutzt nur den Konzernen, aber gefährdet Demokratie und Rechtsstaat." 

Auf die Frage "Was würde TTIP der EU bringen?" hatte der VDA auf seiner Internetseite bis gestern geschrieben: "Es wird ein jährlicher Anstieg der europäischen Wirtschaftskraft um 119 Mrd. Euro (…) erwartet." Eine Aussage, die manipulativ und zudem faktisch falsch war: Die Quelle – eine Studie der Londoner Forschergruppe CEPR im Auftrag der Europäischen Kommission – geht jedoch überhaupt nicht von einem "jährlichen Anstieg" aus. Die Studie spricht vielmehr davon, dass zehn Jahre nach Inkrafttreten des Abkommens das Bruttoinlandprodukt der EU um 119 Milliarden Euro höher liegen könnte als ohne TTIP – es handelt sich also um eine einmalige Niveauanhebung. Zudem hatte der VDA verschwiegen, dass dieser Wachstumseffekt der Studie zufolge nach zehn Jahren gerade einmal 0,5 Prozent des Bruttoinlandprodukts ausmacht – und auch nur dann eintritt, wenn sich EU und USA auf ein sehr weitreichendes Abkommen verständigen. Für andere denkbare TTIP-Szenarien wären die Effekte demnach noch geringer. Seit gestern enthält die VDA-Internetseite ein englischsprachiges Originalzitat aus der CEPR-Studie. (Quellen: Internetseite aktuell: www.jazuttip.de – Screenshot der Seite bis zum 24.3.2015: bit.ly/1OyIqwk – CEPR-Studie: bit.ly/1cuYFUG)

Auch VDA-Präsident Matthias Wissmann selbst hat bei mehreren öffentlichen Auftritten falsch Angaben über die möglichen Effekte gemacht – so in einer Rede, deren Manuskript bis gestern noch auf der Internetseite des VDA nachzulesen war und das mittlerweile gelöscht wurde. (Quellen: aktuelle Seite mit Fehlermeldung: www.vda.de/de/presse/Pressemeldungen/3227.html – Screenshot der Seite bis zum 24.3.2015: bit.ly/1bsh7od).

Anders als VDA, BDI und INSM kam der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) der Aufforderung nach einer Korrektur bislang nicht nach. Der DIHK operiert weiter mit falschen Zahlen, schreibt auf seiner Internetseite etwa: "Die vom Bundeswirtschaftsministerium beim ifo-Institut in Auftrag gegebene Studie zu den Auswirkungen des TTIP geht davon aus, dass TTIP in Europa bis zu 400.000 neue Arbeitsplätze schaffen kann – mindestens 100.000 davon in Deutschland." (Quelle: bit.ly/1wDEvsm) Richtig ist jedoch: In der zitierten ifo-Studie (bit.ly/1E57Lpc) wird von "bis zu etwa 110.000 neue[n] Arbeitsplätze[n]" gesprochen. Die "Mindest"-Angabe der Studienautoren liegt mit nur 2.100 neuen Stellen durch TTIP in Deutschland (und rund 12.000 in Europa) deutlich darunter. Der DIHK macht also aus dem (abgerundeten) Höchstwert einen "Mindest"-Wert – worauf der Verband auch in einer Stellungnahme (http://bit.ly/1Cp6Ymp) nicht einging. foodwatach forderte den DIHK erneut auf, seine Angaben zu korrigieren." 

Link:
– Fragen & Antworten zu TTIP: www.ttip-faq.foodwatch.de 

Buchtipp:
– Thilo Bode: "Die Freihandelslüge. Warum TTIP nur den Konzernen nutzt – und uns allen schadet", DVA 2015, 272 Seiten, 14,99 Euro – "Eine eindrucksvolle Philippika" (Heribert Prantl, Süddeutsche Zeitung) – Mehr Infos zum Buch: bit.ly/1zeO3op   
   

→ Keine KommentareTags: Demokratie · Manipulation

Edathy oder wie deutsche Geheimdienste und BKA uns manipulieren

9. März 2015 · 1 Kommentar

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Der Edathy Skandal, was wirklich geschah.

Links zum Thema: 

http://www.focus.de/politik/deutschland/brisante-zeugenaussage-it-experte-fand-schon-2004-nacktbilder-auf-edathys-pc_id_3749025.html

http://www.suedostschweiz.ch/politik/bka-beamter-musste-wegen-kinderpornografie-gehen

Zum Video auf YouTube: http://youtu.be/L-XU7kzwcjY 

→ 1 KommentarTags: Demokratie · Justiz · Manipulation

Staatliche Lebenslüge: Wirtschaftsflüchtlinge hätten kein Recht auf Asyl

24. Februar 2015 · Keine Kommentare

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AsylF.S.: “Hart aber fair“ heißt die ARD-Sendung, in deren Verlauf heute weder hart noch fair über Deutschland und die Flüchtlinge diskutiert wurde. Kein Teilnehmer stellte die Rechtsinterpretation in Frage, auf deren Grundlage Asylanträge entschieden werden, nur ein in seinem Heimatland politisch Verfolgter habe Anrecht auf Asyl. Dass die wesentlich von Deutschland finanzierten völkerrechtswidrigen Praktiken der EU nicht zur Sprache kamen, die dazu führen, dass viele Menschen auf der Flucht sterben oder gewaltsam zurückgeschickt werden, bevor sie überhaupt eine Chance gehabt hätten, einen Antrag zu stellen, war auch nicht anders zu erwarten.

 

Fakten: Über Jahrzehnte haben deutsche und aus anderen hochentwickelten Ländern stammende Konzerne weltweit – vor allem in Ländern Afrikas, Süd- und Mittelamerikas und Asiens – die dortigen Volkswirtschaften systematisch zerstört, deren Landwirtschaft, Handwerk und Kleinindustrie. Unbestreitbar sind die Rohstoffpreise, die solche Länder heute aus Exporten erzielen können, in vielen Fällen ihre einzige international verwertbare Einkommensquelle, in den letzten Jahrzehnten stetig gesenkt worden, mit Hilfe von Erpressung, korruptem Kauf dortiger Politiker und Wirtschaftsverträgen wie TTIP; etwas, was uns EU-Bürgern gerade mit Hilfe ebenfalls gekaufter Politiker auf deutscher und EU-Ebene auch übergebügelt werden soll. Die Preise für Maschinen und Technologie jeglicher Art, welche die gleichen Konzerne in diese Länder exportieren, sind derweil um ein Vielfaches gestiegen. Besonders verhängnisvoll in diesem Zusammenhang die korrupten Praktiken der angeblich für das Wohl der Dritte-Welt-Länder aus Steuergeldern aufgewendeten sogenannten Entwicklungshilfe. Die finanzierten Wirtschafts-Projekte dienten so gut wie niemals dem Aufbau einer funktionierenden Wirtschaft in diesen Ländern, sondern stellten einen kaum getarnten Umweg dar, die Gelder direkt in die Taschen der jeweiligen Konzerne zu lenken. Dass die Entwicklungshilfe-Geber immer die Vergabe von Geldern mit Aufträgen an von ihnen den Entwicklungshilfe-Nehmern aufgezwungene Unternehmen verknüpften, war und ist übliche Praxis und wird auch nicht in Frage gestellt.

 

Kann es ein Zufall sein, dass ausgerechnet China und Indien – beides Länder, welche sich mittels Revolutionen von der Herrschaft kolonialer Mächte befreit haben – heute wirtschaftlich den USA und Europa Paroli bieten? Vietnam, wo die Großmacht USA mit mörderischer Gewalt versuchte, eine derartige Befreiung zu verhindern und den Krieg zu einhundert Prozent verlor, ist dabei, den großen vorgenannten Staaten nachzueifern.

 

Was können wir für die Flüchtlingsdebatte aus diesen Fakten lernen? Menschen aus Ländern ohne ein Angebot an Überlebensmöglichkeiten durch Arbeit in Landwirtschaft, Klein- und Mittelstandsbetrieben werden sich ehe sie freiwillig verhungern, immer einen Weg dorthin suchen, wo sie eine Überlebensmöglichkeit sehen. Das ist natürlich und ein Menschenrecht. Jeder, der Menschen daran hindern will, dieses Menschenrecht für sich zu nutzen, ist ein Verbrecher. Das gilt vor allem für diejenigen Politiker und deren Hintermänner bei Banken und Großindustrie, welche mit ihren Methoden über Jahrzehnte die örtliche Wirtschaft in den sogenannten Entwicklungsländern zerstört haben. Das Schlimmste an dieser Debatte ist die Erkenntnis, dass wie immer diejenigen von den Folgen am ehesten betroffen sind, die am wenigsten Verantwortung tragen, die kleinen Steuerzahler, nicht hochqualifizierten Arbeitskräfte, für die Einwanderer unter Umständen tatsächlich Konkurrenten um einen Arbeitsplatz darstellen. Die Nutznießer der Politik der vergangenen Jahrzehnte sitzen derweil weit vom Schuss in ihren Villen wo auch immer und arbeiten mit ihren wie immer gut geschmierten Verbindungen daran, die Erbschaftssteuern so niedrig wie möglich zu halten, denn schließlich sollen ihre Kinder ja auch was haben von den vielen Millionen, die sie über die Jahrzehnte im privaten Säckel angesammelt haben.  

→ Keine KommentareTags: Asyl · Demokratie · Justiz

EU Erpressung der griechischen Regierung, Vorbereitung eines Angriffskriegs der NATO gegen Russland, alles im Namen und mit Hilfe Deutschlands?

19. Februar 2015 · Keine Kommentare

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EUF.S.: Ich glaub ich bin im falschen Film wenn ich die Fernseh-Nachrichten anschaue. Ein als korrupter Schmiergeldempfänger überführter deutscher Minister, Schäuble, versucht im Namen der EU eine gerade gewählte griechische Regierung zu erpressen, ihr Wahlversprechen ans griechische Volk zu brechen. Die USA haben bereits Ende 2014 beschlossen, ein Bataillon US Soldaten in der Ukraine zu stationieren, angeblich nur um ukrainische Soldaten auszubilden. Achso, dass die USA Waffen liefern werden an die Kiewer Regierung ist natürlich auch längst beschlossen. Und wir lassen uns das als Europäer einfach gefallen, halten die Schnauze. Wie lange? Bis die durchgeknallten Führerfiguren der USA, NATO und der EU dafür gesorgt haben, dass alles in Schutt und Asche liegt?

 

Hier einige Fakten zur Erinnerung: Als die EWG gegründet wurde war ich ein Kind, meine Eltern wurden ebensowenig gefragt wie die Eltern anderer Kinder in England, Frankreich, Italien, Benelux, ob sie das wollten. So ging es weiter zur EU. Ich bin Deutscher und lebe in Spanien, unterhalte mich oft mit hier lebenden EU Bürgern verschiedener Nationalitäten. Keiner von uns konnte jemals in einer demokratischen Wahl seine Stimme abgeben und entscheiden, ja oder nein zur EU. Die jeweiligen Regierungen haben alle diesbezüglichen Wünsche der beteiligten Völker diktatorisch abgeblockt. Man ließ irgendwann nur mal die Iren drei Mal wählen, wenn ich mich recht erinnere, die ersten beiden Male war die Mehrheit gegen den EU Beitritt, beim dritten Mal hatte man dann die Erpressungsmechanismen so hochgeschraubt, dass tatsächlich eine hauchdünne Mehrheit für den Beitritt zustande kam.

 

Vom ersten Tag der EWG dann der EU an hat die deutsche Bevölkerung bis heute immer das meiste Geld in diese Union einbezahlt, aus Steuergeldern, erkauft über Jahrzehnte mit der tatsächlichen Wirtschaftsleistung nicht angemessenen Niedriglöhnen. Alles zum Wohle der deutschen Großindustrie und der internationalen Großbanken, die mittels dieses über die Köpfe der Bevölkerung hinweg geschaffenen Großabsatzgebietes ihre Gewinne über Jahrzehnte vervielfachen konnten. Bis heute gibt es in diesem Gebilde EU kein Parlament, das diesen zu einer Demokratie gehörenden Namen verdient hätte. Das so genannte Gremium hat überhaupt nichts zu sagen und ist nichts mehr als ein Feigenblatt für nicht demokratisch legitimierte Vorgehensweisen irgendwelcher letztendlich von Großbanken ausgewählter Figuren. Dass deren Mehrheit in ihren jeweiligen Ursprungsländern wegen Auffälligkeiten im Zusammenhang mit Korruptionsaffären aus dem Verkehr gezogen werden mussten, ist unbestritten.

 

Wie diese Diktatorenkaste mit einer Bevölkerung umspringt, welche sich mittels einer demokratischen Wahl gerade aus Sanktionen befreien will, die das Land endgültig in den wirtschaftlichen Ruin geführt haben, sieht man gerade am Beispiel Griechenlands. Hat man in den letzten 30 Jahren jemals etwas gelesen über Ultimaten, die den vorausgegangenen sogenannten sozialdemokratischen oder konservativen dortigen Regierungen gestellt wurden, doch endlich ihre Großverdiener mit Steuern zur Kasse zu bitten? Natürlich nicht, aber jetzt… Conservatives oder Labour, CDU/CSU oder SPD, Partido Popular oder PSOE, Democratia Christiana oder Sozialisten… wie sie sich auch immer nennen mögen, alles ein Kopp und ein Arsch, spätestens ab der Führungsebene sind das im wesentlichen gekaufte bestochene Ausführungsorgane, schon ganz und gar auf EU-Ebene, dort kassiert ein Bürobote monatlich so viel wie ein Lehrer in Deutschland. Das ist kein Gehalt, sondern Bestechungsgeld, dass er den Mund hält über das, was ihm an Korruption und Betrug bekannt wird.

 

Wie wir es ertragen sollen, dass eine US-Regierung unter Führung des Herrn Obama mitten in Europa in der Ukraine ein Bataillon US Soldaten installiert, ohne das als direkte Provokation zum Kriegsbeginn mit Russland aufzufassen, ist mir ein Rätsel. Obama hat vor der Wahl versprochen, Guantanamo aufzulösen, Guantanamo gibt es bis heute, unter seiner Führung agiert die US-Regierung wie ein Terrorregime und tötet weltweit ohne Gerichtsverhandlung oder Urteil tausende Menschen mit Drohnen. Dass sie uns in Deutschland über ihre Base Ramstein in dieses verbrecherische Tun mit einbeziehen und unsere deutsche Regierung tatenlos zusieht, ist ein Skandal, der alleine schon ausreichen müsste, diese Marionetten endlich aus ihren Tempeln zu jagen. Ein runder Tisch wie zur Ablösung der DDR-Versagerclique ist überfällig. Merkel, Gabriel, Dingsbums oder wie dieser bayrische Maut-Hampelmann heißt und ihre Speichellecker gehören zum Teufel gejagt, umgehend und ohne Wiederkehr.

 

Kein EU-Bürger will die Aufnahme der Ukraine in die EU, ebensowenig wie ich jemals einen EU-Bürger getroffen hätte, der die Türkei aufnehmen wollte, oder drei Viertel der jetzigen Mitgliedsstaaten. Unter dem Gesichtspunkt der Freiheit und Selbstbestimmung der Völker gäbe es die EU überhaupt nicht, denn wir sind nicht gefragt worden, ob wir sie wollten. So einfach ist das. Und wer uns in einen Krieg hetzen will, um die Absatzgebiete für Banken und Großkonzerne weiter zu vergrößern, der muss jetzt endlich mit unserem Widerstand rechnen.

 

Hier ein Link zur hochinteressanten Frontal 21 Sendung vom 17.2.2015, wo die US Stationierungs- und Waffenlieferungs-Beschlüsse beschrieben werden

http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2344622/Frontal21-Sendung-vom-17-Februar-2015

→ Keine KommentareTags: Demokratie · EU · Regierung

Gruß an Charlie Hebdo, heute mal ein paar getextete Karikaturen, deren Veröffentlichung bisher vergessen wurde

30. Januar 2015 · Keine Kommentare

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4 Heilige KönigeF.S.: Beim letzten Abendmahl – Jesus wirft einen drohenden Blick über seine Jünger: "Einer ist unter euch, der wird mich verraten". Sagt Petrus zu Paulus:" Jedes Mal, wenn wir beim Fressen und Saufen sind, muss der Kerl Krach anfangen."

 

Was ist der Unterschied zwischen Casanova und Jesus? Der Gesichtsausdruck beim Nageln.


Die Nagelfabrik Maier will eine neue Werbekampagne starten. Die Chefin läßt einen Werbefachfrau zu sich kommen. Sie erklärt ihr, dass sie gerne ein Plakat hätte, auf dem die Maier-Nägel so richtig zur Geltung kommen.
Die Werbefachfrau:
"Frau Maier, kein Problem, geben Sie mir ein paar Tage und ich liefere Ihnen ein Super-Plakat!"
Nach einer Woche kommt sie zur Präsentation und enthüllt ein tolles Plakat.
Darauf sieht man Jesus ans Kreuz genagelt und drunter steht:
"Maier-Nägel sind nun mal die besten!"
Frau Maier ist total schockiert:
"Um Himmels Willen, das ist ja unmöglich, weg damit."
Darauf die Werbefachfrau:
"Frau Maier, kein Problem – eine Woche und ich hab etwas anderes für Sie."
Bei der nächsten Präsentation hängt wieder ein Plakat an der Wand, noch von einem Tuch verhüllt. Mit großer Geste reisst sie das Tuch weg.
Das Plakat zeigt einen nur noch an den Füßen hängenden kopfüber nach vorne gefallenen Jesus, leere Löcher am Kreuz, wo vorher die Hände festgenagelt waren.
Darunter groß: "Mit Maier-Nägeln wär das nicht passiert!!!"


Der Bischof lässt sich rasieren. Die Frisörin ist so aufgeregt, dass sie nach kurzem den Bischof drei Mal geschnitten hat.
Daraufhin meint der Bischof streng: "Das kommt vom Alkohol, meine Tochter!"
Darauf die Frisörin: "Da haben Sie recht, Herr Bischof, der macht die Haut so brüchig."


Jesus geht durch die Wüste. Da kommt ihm ein alter, blinder Mann mit wallendem, weißen Haar entgegen, die Arme suchend ausgestreckt: "Ich suche meinen Sohn, ich suche meinen verlorenen Sohn."
Meint Jesus zu ihm: "Vielleicht kann ich dir helfen, alter Mann. Beschreibe mir deinen Sohn, woran kann man ihn erkennen?"
Der alte Mann: "Er hat von Nägeln stammende Löcher an Händen und Füßen!"
Darauf Jesus: "VATER!!!"
Alter Mann: "PINOCCHIO!!!"


Was wäre, wenn Jesus nicht gekreuzigt, sondern ertränkt worden wäre?
Dann müsste heute in jedem bayrischen Klassenzimmer ein Aquarium aufgestellt werden. 

→ Keine KommentareTags: Kirche · Lachen ist gesund · Satire

Die Wahrheit über das Märchen von der Verteidigung der Werte des christlichen Abendlandes

18. Januar 2015 · Keine Kommentare

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MittelalterF.S.: Aktuellste, unglaubliche Relikte des finstersten Mittelalters in Europa und auf der ganzen Welt. Radikale, fehlgeleitete Islamisten begehen Mordanschläge in Frankreich, Soldaten aus NATO-Staaten ermorden mit Drohnen weltweit Menschen im Namen einer angeblich notwendigen Verteidigung christlicher Werte des Abendlandes. Islamistischen Hasspredigern auf der einen Seite entsprechen Priester und Pfarrer, die Waffen von NATO-Armeen in Afghanistan und anderen Einsatzorten segnen, denen dann Unschuldige zum Opfer fallen.

 

Die Abwendung von den Unterdrückungsmethoden der mittelalterlichen Feudalherrscher und der mit ihnen verbundenen christlichen Oberhirten wurde in Europa eingeläutet von den veröffentlichten Denkergebnissen eines französischen Philosophen. Er stellte Fragen wie „Weiß ich wirklich, dass es einen Gott gibt, oder wird mir das nur ständig erzählt?“ Die auf der Hand liegende Antwort führte Schritt für Schritt weiter zur Erkenntnis, dass `ich als Mensch bei ganz genauem Hinsehen eigentlich nur eins genau wissen kann`: „Ich denke, also bin ich.“

 

René Descartes hat sein Buch „Von der Methode“ 1637 veröffentlicht und seiner Zeit gemäß teilweise in Latein geschrieben. Der berühmteste Satz der Philosophiegeschichte lautet also im Original „Cogito, ergo sum“. Diese in drei Worte gefasste Revolution des Denkens, der Beginn der Neuzeit, sollte uns gerade heute – knapp 400 Jahre später, wo das Mittelalter weltweit gerade mal wieder nach den Bewusstseinen der Menschen greift, zum Anhalten, zum Prüfen, zum Revidieren nicht hinterfragter, von Regierungen missbrauchter Vorurteile anregen.

 

Die Herrschaft des Individuums, des freien Willens, die unumkehrbare Anerkennung wissenschaftlicher Erkenntnisse gegen Aberglauben, Verdummung der Menschen und grausame Willkür wurde dann in Revolutionen wie 1789 in Frankreich gegen die Königs- und Fürstenhäuser und ihre Unterdrückungs-Kollaborateure der christlichen Kirche zeitweise erfolgreich durchgesetzt. 1633 beispielsweise noch war der Wissenschaftler Galileo Galilei von einem päpstlichten Gericht zu lebenslanger Haft verurteilt worden (zu seinem Glück, sonst hätten sie ihn hingerichtet), weil er wissenschaftlich bewiesen hatte, dass die Erde eine Kugel ist, was dem christlichen Dogma widersprach, dass die Erde eine Scheibe und zugleich der Mittelpunkt der Welt sei.

 

Rätselhaft ist, wie es diese seit Jahrhunderten gegen die Freiheit jedes einzelnen Menschen gerichtete christliche Kirche geschafft hat, sich heute als Verteidigerin positiver Werte darzustellen. Christentum und Islam – Überbleibsel aus Zeiten der Herrschaft von Aberglaube, Willkür, Unterdrückung des Individuums und wissenschaftlicher Erkenntnisse. Im Namen keiner Religion können positive Werte verteidigt werden – aufgeklärte Menschen wissen das und fallen weder auf die verlogene Propaganda der einen noch der anderen Seite rein.  

→ Keine KommentareTags: Demokratie · Kirche · Manipulation

Glyphosat als „Pflanzenschutzmittel“ im weltweiten Einsatz – Auslöser für Missbildungen bei Mensch und Tier

6. Januar 2015 · Keine Kommentare

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F.S.: Die ungeheure Dimension des Einsatzes dieses Giftes in der Landwirtschaft wird deutlich beim Aufruf der Produzentenliste auf Alibaba: http://german.alibaba.com/goods/glyphosate-manufacturer.html 485 Hersteller zumeist aus China mit der Mindestabnahmemenge von normalerweise einer Tonne. Lassen wir im Jahre 2015 weiter zu, dass wir uns selbst ausrotten?

→ Keine KommentareTags: Gift

Korrupte Waffengeschäfte deutscher Rüstungskonzerne mit Griechenland unter der Obhut der Bundesregierung

14. Dezember 2014 · Keine Kommentare

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Frontal21 vom 9.12.2014:

→ Keine KommentareTags: Korruption

Erspartes retten durch Goldkauf? Aber bitte mit Preisvergleich…

28. November 2014 · Keine Kommentare

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Goldmünzen

F.S.: Kommenden Sonntag gibt’s einen Volksentscheid in der Schweiz, dessen Ausgang massiven Einfluss auf den Goldpreis haben kann. Eine Initiative von Eidgenossen will, dass mindestens 20 Prozent der Schweizer Währung durch in der Schweiz gelagertes Gold gedeckt sein müssen. Bei einer mehrheitlichen Zustimmung muss die Schweizer Regierung in einer Größenordnung von 1500 bis 2000 Tonnen Gold auf dem internationalen Markt einkaufen.

Natürlich wäre das selbst bei einer Verteilung über zwei, drei Jahre ein nachhaltiger Impuls für einen Anstieg des Goldpreises. Es gibt gute Gründe angesichts der massiven wirtschaftlichen Probleme im Euro-Raum mit dem Verfall des Euro zu rechnen und jetzt das Heil zur Rettung des mühsam Ersparten durch Ankauf von Gold zu suchen. Doch Vorsicht, wer als Anleger einfach zur nächstbesten Bank geht, kann durch erhebliche Preisunterschiede zwischen den Instituten und dazu natürlich dem An- und Verkaufspreis viel Geld verlieren. Bereits seit 2009 bietet hier eine professionell gemachte Seite ihren Vergleich, nicht nur für Gold, sondern ebenfalls für Silber, Palladium, Platin, Rhodium und Kupfer.

Der Preisvergleich ist für den Endverbraucher kostenlos und sicher. Es werden ausschließlich geprüfte Händler aufgenommen, die als langjährige Marktteilnehmer im Minutentakt auf die internationalen Entwicklungen reagieren. Entsprechend werden die Preise auf der Seite alle fünf Minuten aktualisiert, damit eine Übersicht gewährleistet wie sie ein Einzelner niemals erreichen könnte. http://www.bullion-investor.com/

→ Keine KommentareTags: Tipps und Tricks

Eigentor derjenigen, die uns Pressefreiheit vorgaukeln

24. November 2014 · 1 Kommentar

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F.S.: Mit Hilfe einer Klage soll die Kabarettsendung „Die Anstalt“ vom 29. April aus der ZDF-Mediathek entfernt werden. Zensur zielt auf Inhalte in unseren Köpfen, hier der Inhalt, jetzt erst recht.

→ 1 KommentarTags: Manipulation

Middelhoff Urteil: 3 Jahre Haft für halbe Million Untreue Schaden – Merkel Urteil: ? Jahre Haft für 2 Milliarden Untreue Schaden

16. November 2014 · Keine Kommentare

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Merkel

F.S.: Den ehemaligen Arcandor-Chef erwischte es gerade mit einem nicht zur Bewährung ausgesetzten Urteil wegen privater Flüge und einer teuren Festschrift erstaunlich heftig. Bankvorstände sind dagegen nach gerichtlich erwiesenen Untreue-Straftatbeständen schon mit hoch erhobenen Köpfen wie die Unschuldslämmer aus Gerichtssälen direkt in die Freiheit rausmarschiert.

Vor drei Wochen hat sich die deutsche Kanzlerin beim EU-Gipfel schwer ins Zeug gelegt und der Ukraine die Übernahme von 2 Milliarden Euro Gasschulden an Russland zugesichert. Wie die Deutschen Wirtschafts Nachrichten meldeten begründete sie das mit der Behauptung, die europäischen Steuerzahler befänden sich in einer „Solidaritätsgemeinschaft“ mit der Ukraine. Seitdem habe ich mich mit vielen deutschen, englischen und spanischen EU-Steuerzahlern unterhalten und sie sind alle wie vor den Kopf geschlagen, waren sie doch bisher der Überzeugung, dass man in der EU maximal von einer Solidaritätsgemeinschaft mit sich selbst, also untereinander reden könne. Wenn überhaupt, denn da werden unendlich viele Geldflüsse der vergangenen Jahrzehnte als durchaus einseitig und keineswegs immer solidarisch beurteilt.

Untreue ist ein Vermögensdelikt und gekennzeichnet durch den Missbrauch der Verfügungsbefugnis über fremdes Vermögen und Treuebruch. Wenn ich richtig rechne, ist der Schaden, den Frau Merkel offensichtlich im Bunde mit der gesamten EU-Kommission an unserem Vermögen anrichten will, 4.000 Mal so groß wie der Schaden am Arcandor-Vermögen, für den Middelhoff verurteilt wurde. Nun wäre eine Verurteilung von Frau Merkel zu 12.000 Jahren Haft wohl übertrieben. Eine aufrechte, ihre Pflichten ernstnehmende Staatsanwaltschaft könnte beispielsweise kulante 40 Jahre beantragen im Bewusstsein, dass Häftlinge bei guter Führung normalerweise ja schon nach 2/3 der Haftzeit begnadigt werden. Hier zum Wirtschafts Nachrichten Artikel http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2014/10/24/merkel-eu-steuerzahler-sollen-gas-schulden-der-ukraine-finanzieren/

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Weniger als ein Prozent Steuern – internationale Konzerne machen sich über kleine Steuerzahler lustig

6. November 2014 · Keine Kommentare

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F.S.: Aktueller Artikel in Stern Online, umrahmt von professioneller Werbung des internationalen Logistikkonzerns FedEx unter dem Motto „Unser Netzwerk in über 220 Ländern und Regionen – Ihre Verbindung zu Europa und dem Rest der Welt.“

Gewollte Ironie der Werbefuzzis? Im Sternartikel wird FedEx namentlich als einer der Konzerne benannt, die es mit Steuertricksereien in Luxemburg geschafft haben, die deutschen und europäischen Steuerzahler legal um Milliarden an Gewinnsteuern zu betrügen. Die anderen Genannten sind Multis wie PepsiCo, Procter & Gamble, Amazon und Ikea und die deutschen Dax-Konzerne Deutsche Bank, Eon und Fresenius Medical Care.

Eingefädelt wurden diese milliardenschweren Gefälligkeiten für die Konzerne unter der Regierungsherrschaft von Jean-Claude Juncker in Luxemburg. Heute ist er der erste Mann an der Spitze der europäischen Kommission. Wie heißt nochmal der treffende Spruch, richtig „Nur die allerdümmsten Kälber wählen ihre Schlächter selber.“

Hier zum Stern-Artikel: http://www.stern.de/wirtschaft/luxemburg-leaks-unternehmen-sparen-milliarden-mit-steuerdeals-2150727.html

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KFZ Versicherung kündigen und wechseln, für Autofahrer ist der November die heiße Phase zum Sparen

27. Oktober 2014 · Keine Kommentare

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F.S.: Runde 800 Euro im kommenden Jahr können Sie als Autobesitzer sparen an den Kosten der Autoversicherung, wenn Sie mit Hilfe eines KFZ Versicherungsrechners online einen Preisvergleich durchführen, Ihren Vertrag mit einer zu teuren Versicherungsgesellschaft kündigen und zu einer günstigeren wechseln. Der KFZ Versicherungsrechner steht Ihnen im Internet kostenlos zur Verfügung.

Stichtag für den Wechsel zum Jahresende ist der 30. November wie wir in dem Zweieinhalb-Minuten-Video gesehen haben. Aber genauso wichtig alle anderen im Video aufgezeigten Möglichkeiten, Termine, Fristen. Kündigen und wechseln der Autoversicherung wie und wann möglich über das ganze Jahr und Sie müssen wissen, dass Ihnen Ihr Schadensfreiheitsrabatt nicht verlorengeht. Sie können ihn in allen Fällen zum nächsten Versicherer mitnehmen.

Hier KFZ Versicherung kostenlos vergleichen: http://AutoTippsundTricks.de

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